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Baseballcaps: Die erfolgreichsten unter den Werbetextilen

Wer hätte jemals gedacht, dass sich ausgerechnet Baseballcaps zum internationalen modischen Renner und zum Giganten unter den Werbetextilien entwickeln würden? Diese Mütze ist so ur-amerikanisch und so sehr mit dem hierzulande wenig bekannten Baseball verbunden, dass ihr internationaler Siegeszug geradezu unwahrscheinlich war. Doch selbst in Papua-Neuguinea kennt man heutzutage bedruckte Baseballcaps! Ihr praktischer Nutzen - auch als Werbetextilien - ist einfach unschlagbar! Zudem entwickelte sich die sportliche Kappe bald zum modischen Renner verschiedenster Subkulturen. Dadurch erlebte sie eine rasante Verbreitung quer durch alle Generationen. Zunächst begeisterte sich die Jugend für die Baseballcaps, später auch Sportler aller Couleur. Heute tragen selbst Rentnerinnen die herrlich praktische Basecaps. Als Teil der Freizeitbekleidung ist die Baseballmütze ein wunderbarer Werbeträger. Zunächst trug sie nur die Logos von Baseballmannschaften oder amerikanischen Städten, bald erfuhr sie aber schon andere werbliche Nutzungen. Heute ist sie der Renner unter den Werbetextilien. Angeblich wurden Baseballcaps im Jahre 1848 erfunden. Der Legende nach haben die Spieler eines New Yorker des Baseballclubs die damals üblichen Strohhüte bei einem Spiel weggelassen und stattdessen Kappen aufgesetzt. Diese nannte man ?Hemispherical Hats?. Die damalige Version der Baseballcaps hatte noch keinen Schirm. Erst in den Siebzigern setzte sich die amerikanische Baseballmütze auch in Deutschland durch. Schon bald erkannte man sie als preiswert herzustellendes Werbemittel. Männer und Frauen bedienen sich dieser modischen Accessoires, um ihre Interessen, Gesinnungen oder Vorlieben zu verdeutlichen und nebenbei noch die Augen zu schützen. Man signalisiert, dass man einer bestimmten Subkultur oder Firma angehört, eine Stadt besonders mag, seine Glatze nicht leiden kann oder einen bestimmten Stil vertritt. Dieser kann beispielsweise durch das schräge oder verkehrte Aufsetzen der Baseballcaps geprägt sein. Als Werbetextilien sind Baseballmützen erfolgreich, weil sie auffallen, günstig in der Herstellung und höchst variabel in der Gestaltung sind. Sie eignen sich für kurze Schriftzüge, Firmennamen oder gedruckte Logos, bestickte Embleme oder Symbole mit hohem Wiedererkennungswert. Man kann ein Firmenlogo oder Vereinslogo, eine Stickerei oder einen Druck an der Vorderfront oder der Rückseite der Mütze anbringen. Witzige Varianten der Baseballcap haben Flügel, Hörner oder Trinkflaschenhalter mit Halmen zu bieten. Die Firmenbekleidung und Vereinskleidung erlebte durch Baseballcaps eine Revolution! Werbetextilien wie diese sind der Traum jedes Chefs, jedes Vereinsmanagers und jeder Rockband - denn jeder kann sie sich leisten. Eine Druckerei, der guter Service und gute Qualität etwas bedeuten, hat hochwertige Baseballmützen als Werbetextilien im Sortiment. Schlecht sitzende Billigmodelle können zwar auch als Werbeträger gestaltet werden, zahlen sich aber nicht wirklich aus. Man kann sie in großen Mengen herstellen und sie mögen einen guten Werbe-Effekt haben, wenn man sie verschenkt. Ab 20 Stück Abnahmemenge kann der Aufraggeber häufig Rabatte bekommen - aber ob ein minderwertiges Modell auch getragen wird, darf bezweifelt werden. Bauarbeiter, Tennisspieler, Fußballhelden und Rennfahrer haben Baseballcaps als Werbetextilien populär gemacht. Selbst prominenten Golfspielern dienen sie als Schattengeber. Kann es erfolgreichere Werbetextilien geben als solche, die durch alle Schichten der Bevölkerung verbreitet sind? Wohl kaum! In jedem deutschen Kleiderschramk liegen pro Haushaltsmitglied eine unbekannte Zahl solcher Werbeträger. Baseballcaps halten recht lange, sind aber leider schwer zu reinigen. Doch von Kultmodellen trennt man sich eben nicht...
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