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Promotionbekleidung

Wer in der Öffentlichkeit arbeitet, muss sich entsprechend kleiden, um seriös zu wirken und das jeweilige Unternehmen, für das er tätig ist, erfolgreich zu vertreten. Eine entsprechende Dienstbekleidung ist in vielen Berufen verpflichtend und man kann sich gar kein anderes Erscheinungsbild mehr vorstellen. Dienstbekleidung wird auch Promotionbekleidung genannt. Sie ist eines von vielen Aushängeschildern eines Betriebes, denn durch das Tragen einer von dem Unternehmen bereitsgestellten Bekleidung gibt sich der Mitarbeiter als Vertreter der Firma zu erkennen. Man kann durchaus sagen, dass er sie durch die Promotionbekleidung repräsentiert. Es gibt viele Berufsgruppen, in denen Berufsbekleidung bereits seit vielen Jahren obligatorisch ist, und zwar für Männer und für Frauen. Hierzu gehören Mitarbeiter des Gesundheitswesens wie Ärzte und Krankenschwestern, welche schon aus Gründen der Hygiene gereinigte und oftmals auch sterile Kleidung tragen müssen. Ebenso geben sich die Beamten und Angestellten der Polizei und des Wasserschutzes durch ihre Uniform zu erkennen. Mitarbeiter der Deutschen Bahn, der Verkehrsbetriebe sowie der Luftfahrt tragen ebenfalls eine Uniform, um ihr Unternehmen zu repräsentieren und um Ansprechpartner zu sein. Hier wurde vor allem für die Frauen viel getan. Durch Blusen mit darüber gebundenen, passenden Tüchern wird die Berufsbekleidung schick und die Kollegin fällt auf, was zwar für ihre Rolle als Ansprechpartner für die Kunden wichtig ist, aber auch ihr Selbstwertgefühl steigern dürfte, wenn sie in einer figurbetonten Berufsbekleidung ihrer Arbeit nachgehen können. Besonders eine Uniform sagt häufig viel aus über den Dienstgrad einer Person und somit über deren Laufbahn und Verfügungsgewalten. Besonders deutlich wird diese Tatsache neben den Beamten der Polizei und den Piloten, welche ihren Dienstgrad auf der Schulter ihrer Uniformjacke tragen, in der Armee. Hier ist die Uniform so einheitlich, dass man mitunter nur an ihr erkennen kann, wen man eigentlich vor sich hat. Darüber hinaus hat jeder, der in der Armee dient, seinen Namen auf die Uniformjacke gestickt, sodass man die Höflichkeit wahren und sich mit dem Namen ansprechen kann. In allen genannten Bereichen unterscheidet sich die Bekleidung der Männer von der der Frauen. Sogar in der Armee und bei der Polizei wird inzwischen bei der Bekleidung Rücksicht genommen auf die besonderen anatomischen Bedingungen der Frau. Anstatt die gerade geschnittenen Hemden ihrer männliche Kollegen tragen zu müssen, gibt es für Frauen entsprechende Blusen, welche einen weiblichen Schnitt besitzen und sich der Körperform anpassen. Während beispielsweise die Polizei in punkto Berufsbekleidung für die Frau erst seit kurzem eine separate Bekleidung geschaffen hat, ist es in anderen Branchen schon lange üblich, besonders die Frau mit entsprechender Bekleidung auszustatten: schließlich wird nicht nur das Unternehmen repräsentiert, sondern die Bekleidung dient zudem als Werbeträger für die Firma oder für einzelne besondere Produkte, die neu sind und sich gut verkaufen sowie für solche, die sich weniger gut umsetzen lassen: hier kann die Arbeitsbekleidung in Form einer schicken Bluse für die Mitarbeiterin durchaus den Umsatz abkurbeln helfen. Durch eine einheitliche Bekleidung sollen Kunden die Mitarbeiter erkennen, darüber hinaus kann der Betrieb jedoch auch festlegen, wie seine Angestellten ihn repräsentieren sollen. Berufsbekleidung hat aus diesen Gründen mehrere Vorteile: Die Angestellten und Mitarbeiter können keine Fehler bezüglich der Bekleidungsvorschrift machen, denn der Betrieb trifft die Festlegungen und schafft für seine Angestellten ein Äußeres, welches sich dem betrieblichen Rahmen anpasst und auch zum Logo oder zur Farbe des Betriebes passt. Außerdem kann die Geschäftsleitung festlegen, wie die Mitarbeiter aussehen sollen, und demzufolge Einfluss nehmen auf das Erscheinungsbild ihres Unternehmens. Dies ist besonders bei einem Auftritt in der Öffentlichkeit enorm wichtig. Ein weiterer Vorteil einer einheitlichen Berufsbekleidung ist ein gewisses Zusammengehörigkeitsgefühl der Mitarbeiter. Darüber hinaus wissen Kunden und Auskunfssuchende sofort, an wen sie sich wenden sollen, wenn ein Mitarbeiter eines Unternehmens Promotionbekleidung trägt. Dies erleichtert ein umständliches Fragen nach dem richtigen Ansprechpartner. Und nicht zuletzt strahlt Promotionbekleidung eine gewisse Würde aus, wenn man an Berufsgruppen wie die Medizin oder an das Gericht denkt. Bei der Polizei soll die Uniform dagegen die Achtung des Gegenübers zum erreichen und dafür sorgen, dass der Ton dem Amt entspricht. Würde ein Polizist keine Uniform tragen, könnte er vermutlich nicht die notwendige Distanz wahren, welche vor allem bei der Verkehrspolizei häufig wichtig und notwendig ist. Eine andere Art von Berufsbekleidung wird beispielsweise in Produktionsbetrieben getragen. Hier handelt es sich jedoch nicht um Promotionbekleidung, sondern um Arbeitskleidung, und es geht weniger um die Repräsentation der Firma als um zweckmäßige Bekleidung, welche entsprechende Sicherheitsnormen einhalten muss. Dazu gehören Arbeitsschuhe ebenso wie saubere oder gar sterile Kleidung in einigen Bereichen der chemischen Industrie oder auch der Lebensmittelindustrie. Diese Berufsbekleidung unterscheidet sich von der Promotionbekleidung insofern, dass sie in der Regel nur innerhalb des Firmengeländes getragen und nicht mit nach draußen genommen werden darf. Die Reinigung erfolgt entsprechend diesen Vorschriften firmenintern und muss nicht vom Mitarbeiter durchgeführt oder finanziell getragen werden. Außerdem trägt sie keine Werbebotschaften, denn der Mitarbeiter erreicht die Öffentlichkeit während der Arbeit nicht. Aus diesem Grund wäre eine Promotion auf der Bekleidung von Arbeitern und Angestellten in Produktionsbetrieben überflüssig. Das Tragen von Promotionbekleidung hat sich in den letzten Jahren enorm ausgeweitet. Es gibt viele Branchen, in denen eine einheitliche Bekleidung schon immer obligatorisch war. Hierzu gehören das Hotelgewerbe oder auch Messen und Ausstellungen. Die Mitarbeiter tragen Promotionbekleidung, welche angemessen ist. Es ist kaum vorstellbar, dass ein Hotelportier im T-Shirt hochrangige Gäste empfängt oder die Messehostess in Jeans daherkommt. In diesen Branchen, bei denen es um Repräsentation geht und die Mitarbeiter Aushängeschild ihrer Firma sind, hat die Promotionbekleidung ihren Ursprung. Bei den Damen hat sich die Bluse kombiniert mit einer gerade geschnittenen Hose durchgesetzt, bei den Herren der Anzug. Auch im Bankwesen tragen die Mitarbeiter zwar nicht eine einheitliche Promotionbekleidung, dennoch gibt es auch hier Bekleidungsvorschriften. In Jeans und T-Shirt wird ein Bankangestellter wohl nicht bei der Arbeit erscheinen. Darüber hinaus gibt es Branchen, bei denen man Promotionbekleidung bislang nicht kannte. Hierzu gehört in erster Linie der Einzelhandel, einige Gaststätten oder auch Mitarbeiter von Museen oder anderen öffentlichen Einrichtungen. Alle müssen Promotionbekleidung tragen, welche meistens sogar durch Stickerei oder ein Firmenlogo personalisiert wurde. Vor allem die Promotionsbekleidung im Verkauf hat in den letzten Jahren extrem stark zugenommen. Ob Baumarkt, Supermarkt, Möbelhaus oder Tankstelle: überall tragen die Mitarbeiter die gleiche Kleidung. Manchmal besteht die Promotionbekleidung nur aus einem Oberteil. Frauen tragen als Promotionbekleidung in der Regel eine Bluse, die Promotionbekleidung der Männer besteht aus einem Hemd. Bluse und Hemd haben als Promotionbekleidung zur Repräsentation einer Firma die gleiche Farbe. Promotionbekleidung, welche für den Verkauf hergestellt wird, ist meistens sehr zweckmäßig gestaltet. Sie besitzt Taschen zur Aufbewahrung wichtiger Arbeitsutensilien. Der Name des Verkäufers ist sehr wichtig, aus diesem Grund ist Promotionbekleidung für den Verkauf häufig personalisiert. Dies bedeutet, dass die Promotionbekleidung den Namen des Verkäufers auf einer Seite der Bluse oder des Hemdes eingestickt hat. Der Kunde kann auf der Promotionbekleidung sofort erkennen, wie der Verkäufer heißt und diese Angabe für Lob, Beschwerden oder Wünsche benutzen, ohne den Verkäufer nach seinen Namen fragen zu müssen. Manche Firmen fordern als Promotionbekleidung nicht nur ein Oberteil, sondern auch eine Hose oder einen Rock für Damen. Diese Einheit der Ganzkörperbekleidung schafft ein völlig einheitliches Bild in dem Unternehmen oder dem Geschäft. Andere Betriebe stellen für ihre Mitarbeiterinnen Blusen als Promotionbekleidung. Für die Hose oder den Rock, welcher zu der Bluse getragen werden soll, gibt es lediglich Vorgaben bezüglich der Länge und des Schnittes. Manchmal muss auch eine eingeschränkte Farbwahl beachtet werden, denn die Promotionbekleidung muss einheitlich sein und farblich zueinander passen, damit sie auf die Kunden seriös und ansprechend wirkt. Eine Bluse als Promotionbekleidung bei Damen gibt es inzwischen in nahezu allen Ladengeschäften, in der Systemgastronomie, beim Friseur und bei verschiedenen anderen Dienstleistern. Sie harmoniert in der Farbe mit dem dazu gehörigen Unternehmen und ist so geschnitten, dass sie sowohl Frauen mit zierlicher als auch mit kräftiger Figur gut steht. Dies ist ein wichtiger Aspekt, nicht nur für das Wohlbefinden der Frau, sondern auch für den Kunden, der natürlich keine Mitarbeiter sehen möchte, welche unvorteilhaft angezogen sind. Blusen, die als Promotionbekleidung für ein bestimmtes Unternehmen dienen sollen, sind oftmals noch auf den entsprechenden Mitarbeiter personalisiert. Dies geschieht in der Regel durch den Aufdruck des Namens des Mitarbeiters auf die linke Brustseite der Bluse. Dieser Aufdruck erfolgt in der Promotionbekleidung durch eine Stickerei, welche durch ein der Firma angeschlossenes Unternehmen nach deren Vorgaben aufgebracht wird. Alle Mitarbeiter, welche die Promotionbekleidung tragen, haben den gleichen Schriftzug, um auch hier Einheitlichkeit zu demonstrieren. Viele Betriebe lassen die Promotionbekleidung ihrer Mitarbeiter im Haus reinigen, sodass dieser seine Arbeitsbekleidung nicht selbst waschen muss. Manchmal hat dieser Service auch den Hintergrund, dass die Promotionbekleidung nicht aus der hand gegeben werden möchte, was bedeutet, dass der Mitarbeiter sie nicht mit nach Hause nehmen darf. Damit soll verhindert werden, dass der Mitarbeiter seine Promotionbekleidung in privatem Bereich trägt. Andere Unternehmen verfahren mit ihrer Arbeitsbekleidung genau anders herum. Es wird gewünscht, dass sie auch in privatem Rahmen getragen werden, weil sie mit einem Logo oder einer Rückenaufschrift verziert ist und somit als Werbeträger für das Unternehmen fungiert. Hier ergibt sich dann jedoch mitunter das Problem, dass der Mitarbeiter seine Arbeitsbekleidung in privatem Bereich nicht so gerne trägt, da er einen anderen Kleidungsstil bevorzugt oder Privates von dem beruflichen Rahmen trennen möchte.
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