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Logo Stickerei

Bei Sticken oder Stickerei handelt es sich um eine textile Fähigkeit bzw. Technik. Hierbei wird ein sogenanntes Trägermaterial, welches aus Leder, Stoff oder Papier sein kann, mit Fäden verziert, indem diese durchgezogen oder aufgenäht werden. Man kann so ein Logo auf den Stoff sticken. Eine besondere Variante der Stickerei ist die Federkielstickerei. Die Stickerei war sogar schon im alten China, den den alten Indern sowie den Ägyptern bekannt und wurde ausgeübt. Anfangs wurden nur geometrische Figuren als Logo aufgestickt, erst später wagte man sich auch an Tier-sowie Menschengestalten heran. Im Laufe der Geschichte ? ob im antiken Griechenland, im alten Rom oder in den Klöstern im Mittelalter ? immer diente die Stickerei zur Verzierung von Stoffen für Gewänder und anderes mit einem Logo oder anderem. Es entwickelte sich eine regelrechte Stickerei-Kunst mit viel Liebe zum Detail und höchster Präzision. Mit der Aufklärung und der Bedeutung de geistigen Bildung gelangte auch die Stickerei in die weltliche Gesellschaft. Ihren Höhepunkt erlebte sie im 14 Jahrhundert in Frankreich und im laufe der Jahrhunderte bis in unsere Zeit nahm ihre Bedeutung immer mehr ab. Nur das Kunstgewerbe oder der Textilstickerei hielt sie bis heute am Leben. Wer denkt, dass die Stickerei nur eine Form der Verzierung darstellt, der irrt sich, denn sie bedeckt meist den Stoff komplett. Daher kann man die beiden Kategorien: Bunt- und Weißstickerei unterscheiden. Bei der Buntstickerei stickt man entweder auf dichten Untergrund ? wie Leinwand, Tuch, Seide oder Leder ? oder man stickt auf einen speziell durchlöcherten Stoff ? diesen nennt man Kanevas und er wurde aus Leinen, Hanf, Baumwolle oder Seide aufgesetzt. Bei Kanevas führt man bei der Stickerei normalerweise nur die Kreuzstich sowie seine Unterarten aus, um zarte und detailgetreue Bilder zu erhalten. Der einfachere Stich ist der sogenannte Plattstich, mit dem vor allem im Mittelalter beinahe alle Stickereien angefertigt wurden. Ein weiterer aufwendiger Stich ist der sogenannte Petitpoint-Stich, welcher nur mittels Seidenfäden angefertigt wird. Bei anderen Stichen werden auch weitere Materialien wie gefärbte Wolle oder anderes verwendet. Weitere Arten sind der Kettenstick, bei dem jeder einzelne Stich immer doppelt gemacht wird, indem man den Faden von untern und anschließend von oben durch ein- und dasselbe Loch sticht, der Steppstich, bei dem auf der unteren Seite ein langer Stich gemacht wird und auf der oberen Seite wiederum nur die Hälfte der Ausdehnung genutzt wird, so dass im Endeffekt der Stich doppelt so lang ist, umgekehrt wird diese Stich als Stielstiche bezeichnet. Die wohl bekannteste und wertvollste, althergebrachte Variante der Stickerei ist die Goldstickerei, die im Mittelalter entstand und die man noch heute auf den von damals erhaltenen Gewändern betrachten kann. Die heutige Goldstickerei ist der Perlenstickerei sehr ähnlich. Bei jeder Stickerei ist die Vorzeichnung des Musters entscheidend. Das Muster des Vordrucks wird von einem nun eigenen Industriezweig, der Musterzeichner, angefertigt. Eine besondere Form der Stickerei ist auch das sogenannte Tamburieren, wobei man mit einem Häkelhaken stickt. Bei der sogenannten Weißstickerei hingegen geht es fast ausschließlich um die Verzierung der Wäsche sowie des Tischzeugs in Leinwand oder Baumwolle. Hier dominiert der Plattstich, aber es kommen auch andere Stiche vor. Berühmt ist auch die sogenannte venezianische Weißstickerei, wobei teilweise der Untergrund der Arbeit völlig entfernt wird und die durchbrochenen Teile werden durch feine Fadenverschlingungen gefüllt. Normalerweise wird die Weißstickerei industrielle durchgeführt. Nur in bestimmten deutschen Regionen wie in Plauen, im Erzgebirge oder in Oberfranken wird sie auch heute noch in Handarbeit angefertigt. Bei der Stickerei kommt es auf die verwendete Technik an und davon gibt es viele verschiedene. Der wohl bekannteste Stich ist der Kreuzstich, hierbei werden kleine Kreuze in den Stoff gestickt. Der erste Stick ist immer schräger als die nachfolgenden Stiche. Hierfür wird ein Stoff genommen, der grob gewebt ist und zählbare Fäden hat. Die wohl kostbarste Stickform ist die bekannte Goldstickerei. Sie ist auch die künstlerisch und technisch schwierigste Variante. Man muss vier Grundtechniken beherrschen und zusätzlich wird die Goldstickerei oft auch mit Pailletten, Perlen, Edelsteine usw. verziert. Eine weitere bekannte Technik ist die sogenannte Gobelinstickerei, hierbei werden die Farbflächen durch Einlegen unterschiedlich farbiger Schussfäden in die Kettfäden erreicht. Es handelt es also um eine ähnliche Form der Bildwirkerei. Sie eignet sich vor allen für Wandbilder, Kissen oder andere dekorative Handarbeiten. Desweiteren gibt es noch die Technik der Nadelmalerei, d.h. Farbübergänge werden erzeugt, die stark an gemalte Bilder erinnern. Hierbei werden Plattstiche ineinandergreifend gestochen und dann in Schattierungen der Farben nuanciert. Richelieu ist ein eine Form, womit man mittels schöner Kanten sowie Löcher einzigartige Muster erzeugt. Hierbei wird mit Hilfe des Festonstichs die Kantenlinie sehr dick gestickt. Das Garn spielt für die Stickerei eine entscheidende Rolle, denn ohne Garn kann man gar nicht sticken. Es werden ganz spezielle Garne verwendet, wie beispielsweise Sticktwist oder Perlgarn, wobei Sticktwist 6-fädig ist und sich für feinere Stickarbeiten gut zerteilen lässt und Perlgarn nicht teilbar ist, es aber ein glänzende und glattere Oberfläche aufweist. Man kann aber auch mit Seidenfäden, Wolle, Nähgarn usw. sticken. Das nächste wichtige Zubehör für die Stickerei sind die Nadeln. Bei einer Sticknadel handelt es sich um einen speziell geformten Metallstiftmit einem Öhr, mit der der Untergrund oder die Fläche beim Sticken durchstochen wird. Durch das Öhr wird der Stickfaden gefädelt. Nadeln gibt es in unterschiedlichen Größen und je nach der Art des Stoffes muss sie ausgewählt werden. Eine Sticknadel ist in der Regel kürzer und hat ein größeres Öhr. Die Vorteile der Stickerei sind: die Langlebigkeit, die Wasch- und Lichtbeständigkeit sowie die Optik. Daher eignet sich Stickerei vor allem dazu Textilien zu veredeln und so eine individuelle und hochwertig Bekleidung zu erhalten. Man kann sich seine Vereinsbekleidung oder Firmenbekleidung mit der Bestickung vom Logo wie dem Vereinslogo oder dem Firmenlogo beim Hersteller oder ganz einfach im Internet erwerben. Logostickerei ist heute günstig und man findet eine grosse Auswahl ? ab 20 Stück kann man sich das gewünschte Logo wie zum Beispiel ein Firmenlogo oder Vereinslogo auf die Kleidung besticken lassen oder bedrucken lassen. Man hat beim Hersteller einen guter Service und man kann sich auch ein Logo gestalten lassen und dann das gewünschte Firmenlogo oder Vereinslogo als Logostickerei bestellen. Die Logostickerei hat in den letzten Jahren einen Boom erlebt und oft wird die Bestickung von Vereinslogo oder Firmenlogo oder ein anderes Logo in Auftrag gegeben. Viele Firmen und Vereine zum Beispiel lassen sich ihr Firmenlogo, Vereinslogo oder ein anderes Logo von der Logostickerei auf die Firmenbekleidung oder Vereinsbekleidung sticken. Die Logostickerei hat sich heutzutage auf das Besticken von Vereinslogo, Firmenlogo oder einem anderen Logo spezialisiert. Mit der Logostickerei und dem Besticken von einem Logo wie einem Vereinslogo oder Firmenlogo lässt sich gutes Geld verdienen. Textilien der Logostickerei sind ein gutes Werbemittel, da das Logo, z.B. ein Vereinslogo oder ein Firmenlogo, als Aushängeschild des Unternehmens auf einem Kleidungsstück verewigt wird. Viele Firmen sind aufgrund des Imagegewinns bereit der Logostickerei auch mehr Geld für das Besticken von ihrem Logo ? also dem Firmenlogo oder dem Vereinslogo ?, zu bezahlen. Daher hat sich die Logostickerei auch auf das Besticken von einem Firmenlogo oder einem Vereinslogo spezialisiert. Die Logostickerei wird auch in Zukunft eine große Rolle bei der Textilveredelung spielen.
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