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Großbestellung Jacken

Wie sehr das Internet nicht nur das Geschäftsleben, sondern das Einkaufen auch für den Endkunden verändert, zeigen folgende Beispiele: Man stelle sich vor, eine Großbestellung von Jacken steht an: ?Großbestellung? ? Fall eins: Ein Verein möchte seine Mitglieder mit hochwertigen Sportjacken ausstatten, die man individuell und günstig mit dem Vereinslogo bedrucken oder besticken lassen möchte. Für den Hersteller eine Großbestellung oder ein Großauftrag? Ganz sicher nein, die individuelle Anfertigung solcher Kleinserien erhöht typischerweise die Variantenvielfalt und die Herstellkosten. ?Großbestellung? ? Fall zwei: Das zentrale Marketing eines internationalen Konzerns möchte als Giveaway für Messen, Mitarbeiterveranstaltungen etc. eine Kollektion unterschiedlicher Jacken individuell besticken oder bedrucken lassen: Geplant ist ein gesamtes Sortiment in verschiedenen Größen, Stoffen, Schnitten, Farben oder Sprachen. Auf einem Teil der Jacken soll das Firmenlogo als Sticklogo ausgeführt, auf einem anderen Teil der Jacken soll es aufgedruckt sein. Unabdingbar sind gute Qualität und guter Service. Ein Großauftrag? Ja, sicherlich, vor allem dann, wenn davon auszugehen ist, dass der Konzern über Jahre hinweg treuer Kunde sein wird, wenn die Qualität der Jacken, Service und Konditionen stimmen. Eine Großbestellung für die Produktion? Nein: Zwar steht in diesem Beispiel nominell nur ein einziger Kunde hinter einem Großauftrag, der üblicherweise zwischen den Partnern in Form eines Rahmenvertrages vereinbart ist. Trotzdem werden angesichts der vielen Varianten und vermutlich kleinerer einzelner Anlässe ? individuell eine Messe hier, ein Kundenempfang dort ? die Lieferabrufe dem Buchungsverhalten der kleineren Vereine, Schulen, oder sogar der einzelnen Endkunden gar nicht so unähnlich sein. Kleine Losgrößen beim Hersteller verursachen auch im Beispiel zwei hohe Kosten. Da hinter der Bestellung dieser Jacken nur ein einiger Kunde steht, ist lediglich die Verwaltung einfacher. Im ersten Beispiel des Vereins geht es, betrachtet man den Verein als Endkunden, um eine sogenannte B2C-Geschäftsbedinung (Business to Consumer). Der zweite Fall fällt in den B2B-Bereich: Business to Business. Beide Geschäftsarten können betreffend Marketing und Vertrieb erheblich von den technologischen Möglichkeiten des Internets profitieren: Sowohl private Endkunden als auch Geschäftskunden informieren sich im Web und bestellen oder kaufen über dieses Medium. Vergleichbar ist auch der Kundenwunsch beider Beispiele: Es geht darum, Vereinskleidung oder Firmenbekleidung (exemplarisch Jacken) individuell mit dem jeweiligen Logo zu bedrucken bzw. zu besticken. Aus Sicht der Produktion hat keiner der beiden Beispielkunden eine Großbestellung plaziert. Viele traditionelle Unternehmen hätten den ersten Auftrag als unrentabel abgelehnt, den zweiten als vermeintlich rentabel angenommen und dann ungünstiger nachkalkulieren müssen, weil die im Controlling schwer zu bestimmenden Kosten der Variantenvielfalt für den vermeintlich lukrativen Großauftrag völlig unterschätzt wurden. Das Internet hat das Potential, Firmen dazu in die Lage zu versetzen, auch Kleinaufträge (Beispiel eins ? Bekleidung mit Vereinslogo bedrucken oder besticken) oder ?fragmentierte? Großaufträge (Beispiel zwei ? Kleidungsstücke mit Firmenlogo bedrucken oder besticken) wirtschaftlich zu erbringen. Die Kunden gestalten z.B. ? egal ob Stickerei oder Druck ? schon ab 20 Stück das Kleidungsstück individuell. Die CRM-Systeme der Hersteller sind an beiden Schnittstellen ablaufoptimiert: Die Integration in das Warenwirtschaftssystem sorgt dafür, dass sich unabhängig von der Bestickung die Produktion effizient steuern läßt. Sobald das gelingt, muß es nicht immer aus Wirtschaftlichkeitsgründen ein Großauftrag sein, den es zu bedrucken (oder sticken) gilt.
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